Im Folgenden möchte ich euch von meinem Unterrichtspraktikum an dem Mariupoler städtischen Lyzeum vom 3. April bis zum 29. April 2017 berichten. Dazu werde ich zunächst darauf eingehen, wodurch sich dieses Lyzeum auszeichnet und wie ich meine Zeit dort fachlich und persönlich wahrgenommen habe.
Mariupoler städtisches Lyzeum wurde 1996 als das Ergebnis der Kombination des pädagogischen und technischen Lyzeums gegründet. Das Lyzeum wird von ca. 450 Schülern im Alter von 12-17 Jahren besucht und ist in 5 Jahrgangsstufen unterteilt (Klassen 7-11). Pro Jahrgangsstufe gibt es in der Regel zwei Klassen. Es unterrichten rund 50 Lehrer an der Schule, darunter meistens Fachlehrer (Musik, Fremdsprachen, Sport, etc.).
Die Schulleiterin ist Frau Akulschina T.O. Sie ist im Schulalltag sehr präsent; beispielsweise hält sie mehrmals pro Woche Schulversammlungen, gibt Förderunterricht.
Der Unterricht findet von Montag bis Freitag zwischen 08.15 Uhr und 14.40 Uhr statt.
Von meinem Praktikum erwartete ich mir vor allem Neues zu lernen, das ich später in meinem Beruf als Lehrerin anwenden kann. Im Großen und Ganzen haben sich meine Erwartungen an das Praktikum erfüllt – teils wurden sie übertroffen, teils enttäuscht. Das größte Problem für mich war das folgende, dass die Forderungen des Schulprogramms in der Fremdsprache den Möglichkeiten den Kinder nicht entsprechen, darum sollte ich immer das Material adaptieren und vereinfachen, damit sie es besser begriffen.
Mit der Disziplin stand es okay – fast keine Verspätungen, keine Erwiderungen, keine Frechheit. Darum kann ich jetzt mit Recht sagen, dass sich die Kinder wirklich anständig benahmen.
Die Stunden, die ich erteilt habe, waren ganz inhaltsreich. Das Thema des Kapitels „Geld“ finde ich ziemlich interessant und praktisch.
Am Ende des Praktikums tat es mir Leid, die Klasse zu verlassen, denn wir haben einander gut kennengelernt, wir haben auch viel besprochen, Gedanken ausgetauscht. Es war wirklich so. Ich bin mit den Ergebnissen zufrieden und ich kann sicher sagen, dass ich diese Zeit in der Schule nicht umsonst verbracht habe.
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich in der Schule #30 abgeleistet. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht. Von meinem Praktikum habe ich persönliche Weiterentwicklung erwartet. Das ganze Schulpraktikum dauerte 4 Woche. Die erste Woche habe ich die Stunden von Praktikumsbetreuerin besucht. Meine Praktikumsbetreuerin heißt Churina T.S. Sie hat beim meinen Unterrichts hospitiert. ich habe positive Erfahrungen gemacht und ein positives Feedback von ihr bekommt. Das gibt mir große Motivation für das weitere Verfolgen meiner Zukunftspläne. Während anderer 3 Wochen habe ich 6 Stunden selbst durchführen. Nach meinem Praktikum habe ich verschieden Eindrücke. Während des Praktikums als Lehrer habe ich gemerkt wie viel Arbeit hinter den Unterrichtsstunden steckt. In die vorlesungsfreie Zeit habe ich selbst Unterrichtsstunde vorbereitet. Das hat mir mit dem Prozess des Hineinwachsens in den Lehrerberuf geholfen. Durch den Besuch der Stunden von anderen Studenten habe ich viel Erfahrung gesammelt. An der ersten Stunde haben meine Schüler sich mit außerunterrichtlichen Dingen beschäftigt. Einige Schüler haben sogar die Aufgaben unter Zwang erledigt. Ich habe mich entschieden, abwechslungsreiche Methoden einzusetzen, um die ganze Klasse zu verbinden. Insgesamt war mein pädagogisches Praktikum in der Schule vielfältig und wissenswert. Es war interessant, zusammen mit ihnen Deutsch zu beherrschen. In der Rolle des Lehrers sich zu befinden, war für mich gleichzeitig aufregend und hinreißend. Dieses Praktikum hilft mir meine Persönlichkeit und meine Ziele überdacht. Ich war ziemlich traurig, als die Schüler mich am letzten Tag verabschiedet haben. Und nach diesen vier Wochen kann ich mir sogar vorstellen, später Lehrer zu werden.
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich in April abgeleistet, und ich kann sagen, dass es zu wenig Zeit war, um das Prozess des Hineinwachsens in den Lehrberuf tief zu erleben. Es würde sinnvoll, wenn wir 2 Monaten für Praktikum oder auch Praktikum nach 6. Semester haben. Während dieser Zeit aber habe ich sehr gut verstanden, dass dieser Beruf sehr schwer und ab und zu sehr anstrengend ist. Mit den Fachlehrern habe ich größtenteils positive Erfahrungen gemacht. Sie waren sehr freundlich zu mir und haben mich in den Unterricht eingegliedert, sodass ich selbst Unterrichtstunden vorbereiten und halten durfte. Leider habe ich meine Stunde allein durchführen, ohne Fachlehrer bei den Unterricht zu hospitieren. Ich habe persönlich sehr unterschiedliche Eindrücke gewonnen. In meine Klasse habe ich den Lehrberuf als sehr psychisch belastend erlebt, weil meine Schüler meistens kein Interesse für Deutsch haben. Oft haben sie die Aufgaben nur unter Zwang erledigt und sich mit außerunterrichtlichen Dingen beschäftigt. Vielleicht zeige es, dass ich nicht sehr gut Lehrerin bin, weil wenn ich die Stunde meiner Mitpraktikanten hospitiert habe, sah ich, dass sie mit ihren Klassen sehr gut zurechtgekommen waren. In meinem Stundenplan habe ich auch einen Mangel. Es war die Zeitnahme. Meine Stunde ist schnell gegangen, und bis zum Ende blieb es noch circa 5-7 Minuten übrig. Und auch die Schüler brauchen Zeit, um sich zum Unterricht vorzubereiten, weil es sehr laut in Korridoren während Pausen war. Aber ich betrachte mein pädagogisches Praktikum als eine positive Erfahrung. Durch diese Unterrichtserfahrung habe ich sehr intensiv meine Persönlichkeit und meine Zukunftspläne geschöpft. So das ist Vorgehen des Schulpraktikum: es gibt die Möglichkeit uns als Lehrer vorzustellen. Ich habe einen sehr tiefen Blick in das Schulleben aus Lehrerperspektive erhalten und habe meine Kompetenzen als Lehrerin sehr gut überdacht.
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich im Mariupoler Stadtlyzeum in der 9. Klasse abgeleistet. Was mich betriift, kann ich sagen, dass ich während meines Praktikums eine schöne Möglichkeit meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln hatte. Das Praktikum hat nicht so lang gedauert (4 Wochen), aber genug, um den Prozess des Hineinwachsens in den Lehrerberuf zu verstehen.
Ich kann auch sagen, dass ich während dieser Wochen positive Erfahrungen gemacht habe. Meine Praktikumsbetreuerin war wirklich Gold wert! Sie hat maine Bedürfnissen verstanden und ist ihnen entgegengekommen. Darüber hinaus hat sie mir geholfen, mit der Klasse zurechtzukommen. Ich hatte 2 Klassen: 8. und 9. Sie haben nur ein Jahr unterschied aber die 8. Klasse war positiver, aktiver und freundlicher als 9. In der 8. Klasse habe ich viel Freude bekommen und positive Eindrücke gewonnen. Die 9. Klasse war nicht so schlecht, aber sie haben Aufgaben unter Zwang erledigt, einige Lernenden haben sich sogar mit dem außerunterrichlichen Dingen beschäftigt. Nicht das ganze Klasse auf solche Weise sich verhalten hat, trotzdem war die Atmosphäre nicht schön, wie ich mich das vorgestellt habe.
Insgesamt betrachte ich mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum als eine positive Erfahrung. Jetzt verstehen ich wer ist der Lehrer, welche Pflichten hat er und welche Schwierigkeiten kann er während seine Arbeit treffen.
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich im Mariupoler Stadtlyzeum in der 10. Klasse abgeleistet.Unsere große Erfahrungen haben wir während der vorlesungnsfreien Zeit gemacht. Das hängt damit zusammen, dass wir einige Zeit brauchen, das Hineinwachsen in den Lehrerberuf zu erleben, was meine persönliche Weiterentwicklung bedeutet. Ich hatte eine bemühten Braktikumsbetreuerin, mit deren ich positive Erfahrungen gesammelt habe. Sie hat mir erklärt, was ich zum Unterricht vonbereiten muss und einige Tipps gegeben, die ich nur als sinnvoll empfinde. Obwohl es schwierig war, so viele Stunden plötzlich zu haben, bereue ich diese Zeit nicht. Hoffentlich habe ich damit gut zurechtgekommen, obwohl ich nicht immer sicher war, dass alles klappt. Ich konnte von nichts meine Kraft schöpfen. Ich kann nicht sagen, dass meine Lernende die Aufgaben unter Zwang erledigten oder sich mit außerunterrichtlichen Dingen beschäftigten, aber ich konnte Begeisterung für meinen Unterricht nicht wecken. Darüber hinaus scheint es mir, dass eine Stunde als eine Ewigkeit gedauert hat. Ich kann auch nicht sagen, dass meine Erfahrungen außerordentlich sinnvoll sind, weil wir ungewöhliche Umstände gehabt haben. Im Schulhof war es leise, die Schüler waren immer bereit zu arbeiten und machten alles zu schnell, es war sogar ein bisschen langweilig. Aber sie sind motiviert und daran gewöhnt, alles rechtzeitig zu machen und für mich war das eine Frage, wo sie die Kraft schöpfen. Insgesamt habe ich Glück, pädagogisches Praktikum zu machen bevor ich mein Berufsleben beginne. Obwohl ich sechs Unterrichtsstunden als zu wenig für das Praktikum halte, war es sehr nützlich, einen Einblick ins Schulleben zu erhalten und in die Schule gewöhnliche Umständen aus der Lehrerperspektive zu betrachten. Aber ob ich in der Zukunft Lehrer werden möchte, kann ich überhaupt nicht verstehen, als ob ich überhaupt keine Praktikumszeit hätte.
Mein pädagogisches Praktikum war in Schule № 30. Für 4 Wochen hatte ich Stunden mit 2 Klasse. Ich war froh, dass ich 2 Klasse hatte, weil ich besser mit kleinen Kindern arbeite. Ich hatte wirklich Angst auf meine erste Lektion, aber nach der Lektion begann meine Unsicherheit verschwunden.
Die einfachste ist Lehrplan. Es hat mir geholfen, sich selbst zuversichtlich fühlen. Meiner Meinung nach ist der schwierigste Teil ist die Zeit zu berechnen. Sie wissen nie, wie viel Zeit Kinder verbringen werden, um mit Übung zu bewältigen. Manchmal ist es passiert, dass ich keine Zeit hatte, die Aufgabe zu beenden, oder wir haben es vorher beendet .Aber nach ein paar Lektionen wurde dieses Problem gelöst. Ich habe mehr über meine Schüler und deine Möglichkeiten gelernt. Und es hat mir geholfen, die Zeit richtig zu berechnen.
Es war auch schwierig, dass die Kinder lange nicht aufmerksam waren. Sie waren leicht vom Lernprozess abgelenkt . Aber diese Problem wurde auch gelöst. Ich unterrichte in einer Spielform. Ich benutzte: Gruppenarbeit , Bilder, Spiele mit einem Ball, Lieder und Gedichte. Kinder waren aktiv im Lernprozess und es gab gute Ergebnisse. Die Stunde wird mit ihnen sehr informativ, produktiv und interessant gegangen.
Im Allgemeinen meine pädagogisches Praktikum war hilfreich, informativ und erfolgreich. In der Rolle des Lehrers zu sein war spannend und interessant für mich.
Was mich betrifft, habe ich mein Praktikum im achten Semester gemacht. Das dauert 4 Wochen. In dieser Zeit habe ich keine Vorlesungen und Seminaren an der Uni, weil ich die Schule besuchen muss. Also, ich habe mein Praktikum im Mariupoler städtischen Lyzeum gemacht. Meine Praktikumsbetreuerin heißt Bachur W.W., sie war sehr bemüht und freundlich zu mir und ich habe mit dieser Fachlehrerin positive Erfahrungen gemacht. Meine Aufgaben waren flogend: die Stunden von Lehrerin besuchen und 6 Stunden selbst durchführen. Ich musste Unterrichtsstunden selbst vorbereiten. Die Vorbereitung hat in Anspruch viel Zeit genommen, aber das hat mir mit dem Prozess des Hineinwachsens in den Lehrerberuf geholfen. Nach dem Praktukum habe ich verschieden Eindrücke. Während des Praktikums habe ich den Unterrichts in zwei Klassen durchgeführt, und ich kann diese Ergebnisse vergleichen. Es gibt Klassen, wo es ist leicht den Unterricht durchzuführen, weil die Kinder aktiv sind und das macht mir Spaß. Aber es gibt auch Klassen, wo die Kinder keine Interesse haben und immer müde sind. So, in solchen Klassen finde ich den Lehrerberuf sehr anstrengend und psychisch belastend. Durch das Praktikum habe ich viel Erfahrung gesammelt. Ich habe abwechslungsreiche Methoden eingesetzt und Übungen erprobt. Z.B. Gruppen-,Partner-,Einzelarbeit, Audiodateien, Kärtchen, Lückentexte, Spiele u.a. Meine Lehrerin hat beim meinen Unterrichts hospitiert und ich habe ein positives Feedback von ihr bekommen. Das gibt mir Kraft und Motivation für das weitere Verfolgen meiner Zukunftpläne. Zum Schluss möchte ich sagen, dass ich mein Praktikum sehr positiv und nützlich finde. Das hilft mir einen direkten und sehr praktischen Einblick ins Lehrersberufsfeld zu erhalten. Ich habe meine Persönlichkeit und meine Ziele überdacht und habe beschlossen, dass ich wirklich Lehrerin sein will. Also, ich möchte mein Leben mit dem Lehrerberuf verbinden.
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich im April in der Schule №30 abgeleistet. Während April habe ich keine Unterricht in der Universität gehabt, weil ich meine Schule zweimal in der Woche besucht und auch einmal in der Woche einen Seminar mit meiner Tutorin gehabt. Ich kann sagen, dass dieses Monat vorlesungsfreie war und ich hatte viele Zeit auf meinen Praktikum zu konzentrieren. Es passiert, dass ich mit untere Klassenstufen arbeiten müsste. Von einer Seite war ich froh, dass ich mit kleinen Kindern arbeiten werde, weil es einfacher ist, von andere Seite es mir langweilig scheinte. Glücklicherweise war ich falsch darüber. Meine Lernender waren sehr aktiv und klug und ich hatte viel Spaß beim Unterrichten. Ich kann nicht sagen, dass diese Erfahrung etwas Neues für mich war, weil ich schon eine Unterrichtserfahrung habe. Auch ich habe keine Schwierigkeiten beim Unterrichten oder Planschreiben gehabt. Ich bin sehr zufrieden mit Lernerarbeit. Ich glaube, dass Idee mit Liedhören die Begeisterung für Lernen geweckt hat. Kinder mögen mit verschiedene Medien arbeiten. Ich möchte auch sagen, dass mein Praktikum mir geholfen, mein zukunft Beruf überdenken. Ich glaube, dass ich wirklich mit Kindern arbeiten kann und es scheint mir keine schlechte Perspektive mehr. Eine andere Frage ist, ob ich in der Schule unterrichten will. Im Allgemeinen betrachte ich mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum als eine positive Erfahrung.
Ich habe mein Praktikum in der Schule 30 in der Klasse 7 gemacht. Meine Praktikumsbetreuerin war sehr freundlich und gab mir die Gelenheit, positive Erfahrungen zu machen. Sie heißt Tschurina T. S. Mein Praktikum daurte 4 Woche, aber ich bin davon überzeugt, dass es sehr wenig ist, um Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen, die wir aus dem Buch DLL6 bekommen haben. Ich habe den Unterricht zweimal pro Woche erteilt.Die Lernenden waren sehr fleißig und aktiv und es hat mich überrascht.Während des Praktikums habe ich gute Eindrücken gewonnen. Von klein auf habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Lehrerin zu werden. Das war mein Traum und ich habe den verwirklicht. Beim Lernprozess versuchte ich immer Begeisterung zu wecken. Dafür habe ich verchiedene Methoden eingesetzt und Arbeits- und Sozialformen benutzen. Ich wollte, damit mein Unterricht interessant war! Dank dem Praktikum habe ich positive Erfahrungen gemacht. In dieser Zeit hatte ich keine Vorlesungen und bin an die Uni nich gegangen, aber ich habe mich mit meinem PEP befasst. Dieses Projekt empfinde ich als sinnvoll, weil ich viel Neues und Interessantes erfahren habe. Am Ende kann ich tzsammenfassen, dass unseres Praktikum und besonders unseres Projek die persönliche Entwicklung fördern.
Im Folgenden möchte ich euch von meinem Unterrichtspraktikum an dem Mariupoler städtischen Lyzeum vom 3. April bis zum 29. April 2017 berichten. Dazu werde ich zunächst darauf eingehen, wodurch sich dieses Lyzeum auszeichnet und wie ich meine Zeit dort fachlich und persönlich wahrgenommen habe.
ОтветитьУдалитьMariupoler städtisches Lyzeum wurde 1996 als das Ergebnis der Kombination des pädagogischen und technischen Lyzeums gegründet. Das Lyzeum wird von ca. 450 Schülern im Alter von 12-17 Jahren besucht und ist in 5 Jahrgangsstufen unterteilt (Klassen 7-11). Pro Jahrgangsstufe gibt es in der Regel zwei Klassen. Es unterrichten rund 50 Lehrer an der Schule, darunter meistens Fachlehrer (Musik, Fremdsprachen, Sport, etc.).
Die Schulleiterin ist Frau Akulschina T.O. Sie ist im Schulalltag sehr präsent; beispielsweise hält sie mehrmals pro Woche Schulversammlungen, gibt Förderunterricht.
Der Unterricht findet von Montag bis Freitag zwischen 08.15 Uhr und 14.40 Uhr statt.
Von meinem Praktikum erwartete ich mir vor allem Neues zu lernen, das ich später in meinem Beruf als Lehrerin anwenden kann. Im Großen und Ganzen haben sich meine Erwartungen an das Praktikum erfüllt – teils wurden sie übertroffen, teils enttäuscht. Das größte Problem für mich war das folgende, dass die Forderungen des Schulprogramms in der Fremdsprache den Möglichkeiten den Kinder nicht entsprechen, darum sollte ich immer das Material adaptieren und vereinfachen, damit sie es besser begriffen.
Mit der Disziplin stand es okay – fast keine Verspätungen, keine Erwiderungen, keine Frechheit. Darum kann ich jetzt mit Recht sagen, dass sich die Kinder wirklich anständig benahmen.
Die Stunden, die ich erteilt habe, waren ganz inhaltsreich. Das Thema des Kapitels „Geld“ finde ich ziemlich interessant und praktisch.
Am Ende des Praktikums tat es mir Leid, die Klasse zu verlassen, denn wir haben einander gut kennengelernt, wir haben auch viel besprochen, Gedanken ausgetauscht. Es war wirklich so.
Ich bin mit den Ergebnissen zufrieden und ich kann sicher sagen, dass ich diese Zeit in der Schule nicht umsonst verbracht habe.
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ОтветитьУдалитьMein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich in der Schule #30 abgeleistet. Die Arbeit mit den Kindern hat mir sehr gut gefallen und viel Spaß gemacht.
ОтветитьУдалитьVon meinem Praktikum habe ich persönliche Weiterentwicklung erwartet.
Das ganze Schulpraktikum dauerte 4 Woche. Die erste Woche habe ich die Stunden von Praktikumsbetreuerin besucht. Meine Praktikumsbetreuerin heißt Churina T.S. Sie hat beim meinen Unterrichts hospitiert. ich habe positive Erfahrungen gemacht und ein positives Feedback von ihr bekommt. Das gibt mir große Motivation für das weitere Verfolgen meiner Zukunftspläne.
Während anderer 3 Wochen habe ich 6 Stunden selbst durchführen. Nach meinem Praktikum habe ich verschieden Eindrücke. Während des Praktikums als Lehrer habe ich gemerkt wie viel Arbeit hinter den Unterrichtsstunden steckt. In die vorlesungsfreie Zeit habe ich selbst Unterrichtsstunde vorbereitet. Das hat mir mit dem Prozess des Hineinwachsens in den Lehrerberuf geholfen.
Durch den Besuch der Stunden von anderen Studenten habe ich viel Erfahrung gesammelt. An der ersten Stunde haben meine Schüler sich mit außerunterrichtlichen Dingen beschäftigt. Einige Schüler haben sogar die Aufgaben unter Zwang erledigt. Ich habe mich entschieden, abwechslungsreiche Methoden einzusetzen, um die ganze Klasse zu verbinden.
Insgesamt war mein pädagogisches Praktikum in der Schule vielfältig und wissenswert. Es war interessant, zusammen mit ihnen Deutsch zu beherrschen. In der Rolle des Lehrers sich zu befinden, war für mich gleichzeitig aufregend und hinreißend. Dieses Praktikum hilft mir meine Persönlichkeit und meine Ziele überdacht.
Ich war ziemlich traurig, als die Schüler mich am letzten Tag verabschiedet haben. Und nach diesen vier Wochen kann ich mir sogar vorstellen, später Lehrer zu werden.
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ОтветитьУдалитьMein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich in April abgeleistet, und ich kann sagen, dass es zu wenig Zeit war, um das Prozess des Hineinwachsens in den Lehrberuf tief zu erleben. Es würde sinnvoll, wenn wir 2 Monaten für Praktikum oder auch Praktikum nach 6. Semester haben. Während dieser Zeit aber habe ich sehr gut verstanden, dass dieser Beruf sehr schwer und ab und zu sehr anstrengend ist.
ОтветитьУдалитьMit den Fachlehrern habe ich größtenteils positive Erfahrungen gemacht. Sie waren sehr freundlich zu mir und haben mich in den Unterricht eingegliedert, sodass ich selbst Unterrichtstunden vorbereiten und halten durfte. Leider habe ich meine Stunde allein durchführen, ohne Fachlehrer bei den Unterricht zu hospitieren. Ich habe persönlich sehr unterschiedliche Eindrücke gewonnen. In meine Klasse habe ich den Lehrberuf als sehr psychisch belastend erlebt, weil meine Schüler meistens kein Interesse für Deutsch haben. Oft haben sie die Aufgaben nur unter Zwang erledigt und sich mit außerunterrichtlichen Dingen beschäftigt. Vielleicht zeige es, dass ich nicht sehr gut Lehrerin bin, weil wenn ich die Stunde meiner Mitpraktikanten hospitiert habe, sah ich, dass sie mit ihren Klassen sehr gut zurechtgekommen waren.
In meinem Stundenplan habe ich auch einen Mangel. Es war die Zeitnahme. Meine Stunde ist schnell gegangen, und bis zum Ende blieb es noch circa 5-7 Minuten übrig. Und auch die Schüler brauchen Zeit, um sich zum Unterricht vorzubereiten, weil es sehr laut in Korridoren während Pausen war.
Aber ich betrachte mein pädagogisches Praktikum als eine positive Erfahrung. Durch diese Unterrichtserfahrung habe ich sehr intensiv meine Persönlichkeit und meine Zukunftspläne geschöpft. So das ist Vorgehen des Schulpraktikum: es gibt die Möglichkeit uns als Lehrer vorzustellen. Ich habe einen sehr tiefen Blick in das Schulleben aus Lehrerperspektive erhalten und habe meine Kompetenzen als Lehrerin sehr gut überdacht.
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ОтветитьУдалитьMein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich im Mariupoler Stadtlyzeum in der 9. Klasse abgeleistet. Was mich betriift, kann ich sagen, dass ich während meines Praktikums eine schöne Möglichkeit meine Persönlichkeit weiterzuentwickeln hatte. Das Praktikum hat nicht so lang gedauert (4 Wochen), aber genug, um den Prozess des Hineinwachsens in den Lehrerberuf zu verstehen.
ОтветитьУдалитьIch kann auch sagen, dass ich während dieser Wochen positive Erfahrungen gemacht habe. Meine Praktikumsbetreuerin war wirklich Gold wert! Sie hat maine Bedürfnissen verstanden und ist ihnen entgegengekommen. Darüber hinaus hat sie mir geholfen, mit der Klasse zurechtzukommen.
Ich hatte 2 Klassen: 8. und 9. Sie haben nur ein Jahr unterschied aber die 8. Klasse war positiver, aktiver und freundlicher als 9. In der 8. Klasse habe ich viel Freude bekommen und positive Eindrücke gewonnen. Die 9. Klasse war nicht so schlecht, aber sie haben Aufgaben unter Zwang erledigt, einige Lernenden haben sich sogar mit dem außerunterrichlichen Dingen beschäftigt. Nicht das ganze Klasse auf solche Weise sich verhalten hat, trotzdem war die Atmosphäre nicht schön, wie ich mich das vorgestellt habe.
Insgesamt betrachte ich mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum als eine positive Erfahrung. Jetzt verstehen ich wer ist der Lehrer, welche Pflichten hat er und welche Schwierigkeiten kann er während seine Arbeit treffen.
von Isabella Babych
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich im Mariupoler Stadtlyzeum in der 10. Klasse abgeleistet.Unsere große Erfahrungen haben wir während der vorlesungnsfreien Zeit gemacht. Das hängt damit zusammen, dass wir einige Zeit brauchen, das Hineinwachsen in den Lehrerberuf zu erleben, was meine persönliche Weiterentwicklung bedeutet. Ich hatte eine bemühten Braktikumsbetreuerin, mit deren ich positive Erfahrungen gesammelt habe. Sie hat mir erklärt, was ich zum Unterricht vonbereiten muss und einige Tipps gegeben, die ich nur als sinnvoll empfinde. Obwohl es schwierig war, so viele Stunden plötzlich zu haben, bereue ich diese Zeit nicht.
ОтветитьУдалитьHoffentlich habe ich damit gut zurechtgekommen, obwohl ich nicht immer sicher war, dass alles klappt. Ich konnte von nichts meine Kraft schöpfen. Ich kann nicht sagen, dass meine Lernende die Aufgaben unter Zwang erledigten oder sich mit außerunterrichtlichen Dingen beschäftigten, aber ich konnte Begeisterung für meinen Unterricht nicht wecken. Darüber hinaus scheint es mir, dass eine Stunde als eine Ewigkeit gedauert hat.
Ich kann auch nicht sagen, dass meine Erfahrungen außerordentlich sinnvoll sind, weil wir ungewöhliche Umstände gehabt haben. Im Schulhof war es leise, die Schüler waren immer bereit zu arbeiten und machten alles zu schnell, es war sogar ein bisschen langweilig. Aber sie sind motiviert und daran gewöhnt, alles rechtzeitig zu machen und für mich war das eine Frage, wo sie die Kraft schöpfen.
Insgesamt habe ich Glück, pädagogisches Praktikum zu machen bevor ich mein Berufsleben beginne. Obwohl ich sechs Unterrichtsstunden als zu wenig für das Praktikum halte, war es sehr nützlich, einen Einblick ins Schulleben zu erhalten und in die Schule gewöhnliche Umständen aus der Lehrerperspektive zu betrachten. Aber ob ich in der Zukunft Lehrer werden möchte, kann ich überhaupt nicht verstehen, als ob ich überhaupt keine Praktikumszeit hätte.
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ОтветитьУдалитьMein pädagogisches Praktikum war in Schule № 30. Für 4 Wochen hatte ich Stunden mit 2 Klasse. Ich war froh, dass ich 2 Klasse hatte, weil ich besser mit kleinen Kindern arbeite. Ich hatte wirklich Angst auf meine erste Lektion, aber nach der Lektion begann meine Unsicherheit verschwunden.
ОтветитьУдалитьDie einfachste ist Lehrplan. Es hat mir geholfen, sich selbst zuversichtlich fühlen. Meiner Meinung nach ist der schwierigste Teil ist die Zeit zu berechnen. Sie wissen nie, wie viel Zeit Kinder verbringen werden, um mit Übung zu bewältigen. Manchmal ist es passiert, dass ich keine Zeit hatte, die Aufgabe zu beenden, oder wir haben es vorher beendet .Aber nach ein paar Lektionen wurde dieses Problem gelöst. Ich habe mehr über meine Schüler und deine Möglichkeiten gelernt. Und es hat mir geholfen, die Zeit richtig zu berechnen.
Es war auch schwierig, dass die Kinder lange nicht aufmerksam waren. Sie waren leicht vom Lernprozess abgelenkt . Aber diese Problem wurde auch gelöst. Ich unterrichte in einer Spielform. Ich benutzte: Gruppenarbeit , Bilder, Spiele mit einem Ball, Lieder und Gedichte. Kinder waren aktiv im Lernprozess und es gab gute Ergebnisse. Die Stunde wird mit ihnen sehr informativ, produktiv und interessant gegangen.
Im Allgemeinen meine pädagogisches Praktikum war hilfreich, informativ und erfolgreich. In der Rolle des Lehrers zu sein war spannend und interessant für mich.
Was mich betrifft, habe ich mein Praktikum im achten Semester gemacht. Das dauert 4 Wochen. In dieser Zeit habe ich keine Vorlesungen und Seminaren an der Uni, weil ich die Schule besuchen muss.
ОтветитьУдалитьAlso, ich habe mein Praktikum im Mariupoler städtischen Lyzeum gemacht. Meine Praktikumsbetreuerin heißt Bachur W.W., sie war sehr bemüht und freundlich zu mir und ich habe mit dieser Fachlehrerin positive Erfahrungen gemacht. Meine Aufgaben waren flogend: die Stunden von Lehrerin besuchen und 6 Stunden selbst durchführen. Ich musste Unterrichtsstunden selbst vorbereiten. Die Vorbereitung hat in Anspruch viel Zeit genommen, aber das hat mir mit dem Prozess des Hineinwachsens in den Lehrerberuf geholfen.
Nach dem Praktukum habe ich verschieden Eindrücke. Während des Praktikums habe ich den Unterrichts in zwei Klassen durchgeführt, und ich kann diese Ergebnisse vergleichen. Es gibt Klassen, wo es ist leicht den Unterricht durchzuführen, weil die Kinder aktiv sind und das macht mir Spaß. Aber es gibt auch Klassen, wo die Kinder keine Interesse haben und immer müde sind. So, in solchen Klassen finde ich den Lehrerberuf sehr anstrengend und psychisch belastend.
Durch das Praktikum habe ich viel Erfahrung gesammelt. Ich habe abwechslungsreiche Methoden eingesetzt und Übungen erprobt. Z.B. Gruppen-,Partner-,Einzelarbeit, Audiodateien, Kärtchen, Lückentexte, Spiele u.a.
Meine Lehrerin hat beim meinen Unterrichts hospitiert und ich habe ein positives Feedback von ihr bekommen. Das gibt mir Kraft und Motivation für das weitere Verfolgen meiner Zukunftpläne.
Zum Schluss möchte ich sagen, dass ich mein Praktikum sehr positiv und nützlich finde. Das hilft mir einen direkten und sehr praktischen Einblick ins Lehrersberufsfeld zu erhalten. Ich habe meine Persönlichkeit und meine Ziele überdacht und habe beschlossen, dass ich wirklich Lehrerin sein will. Also, ich möchte mein Leben mit dem Lehrerberuf verbinden.
Mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum habe ich im April in der Schule №30 abgeleistet. Während April habe ich keine Unterricht in der Universität gehabt, weil ich meine Schule zweimal in der Woche besucht und auch einmal in der Woche einen Seminar mit meiner Tutorin gehabt. Ich kann sagen, dass dieses Monat vorlesungsfreie war und ich hatte viele Zeit auf meinen Praktikum zu konzentrieren. Es passiert, dass ich mit untere Klassenstufen arbeiten müsste. Von einer Seite war ich froh, dass ich mit kleinen Kindern arbeiten werde, weil es einfacher ist, von andere Seite es mir langweilig scheinte. Glücklicherweise war ich falsch darüber. Meine Lernender waren sehr aktiv und klug und ich hatte viel Spaß beim Unterrichten. Ich kann nicht sagen, dass diese Erfahrung etwas Neues für mich war, weil ich schon eine Unterrichtserfahrung habe. Auch ich habe keine Schwierigkeiten beim Unterrichten oder Planschreiben gehabt. Ich bin sehr zufrieden mit Lernerarbeit. Ich glaube, dass Idee mit Liedhören die Begeisterung für Lernen geweckt hat. Kinder mögen mit verschiedene Medien arbeiten.
ОтветитьУдалитьIch möchte auch sagen, dass mein Praktikum mir geholfen, mein zukunft Beruf überdenken. Ich glaube, dass ich wirklich mit Kindern arbeiten kann und es scheint mir keine schlechte Perspektive mehr. Eine andere Frage ist, ob ich in der Schule unterrichten will. Im Allgemeinen betrachte ich mein pädagogisch-didaktisches Schulpraktikum als eine positive Erfahrung.
Ich habe mein Praktikum in der Schule 30 in der Klasse 7 gemacht. Meine Praktikumsbetreuerin war sehr freundlich und gab mir die Gelenheit, positive Erfahrungen zu machen. Sie heißt Tschurina T. S.
ОтветитьУдалитьMein Praktikum daurte 4 Woche, aber ich bin davon überzeugt, dass es sehr wenig ist, um Kenntnisse und Erfahrungen einzubringen, die wir aus dem Buch DLL6 bekommen haben.
Ich habe den Unterricht zweimal pro Woche erteilt.Die Lernenden waren sehr fleißig und aktiv und es hat mich überrascht.Während des Praktikums habe ich gute Eindrücken gewonnen.
Von klein auf habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, Lehrerin zu werden. Das war mein Traum und ich habe den verwirklicht.
Beim Lernprozess versuchte ich immer Begeisterung zu wecken. Dafür habe ich verchiedene Methoden eingesetzt und Arbeits- und Sozialformen benutzen. Ich wollte, damit mein Unterricht interessant war!
Dank dem Praktikum habe ich positive Erfahrungen gemacht.
In dieser Zeit hatte ich keine Vorlesungen und bin an die Uni nich gegangen, aber ich habe mich mit meinem PEP befasst. Dieses Projekt empfinde ich als sinnvoll, weil ich viel Neues und Interessantes erfahren habe.
Am Ende kann ich tzsammenfassen, dass unseres Praktikum und besonders unseres Projek die persönliche Entwicklung fördern.